Neusser Karnevalisten zu Gast bei der CDU

25. Januar 2012

Zum traditionellen Prinzenempfang begrüßte Stadtverbands– und Fraktionsvorsitzender Dr. Jörg Geerlings MdL am Dienstagabend zahlreiche Karnevalisten im Drusus I. „Mit Prinz Christian I. und seiner Novesia Stephanie II. repräsentiert ein sympathisches und offenes Paar den diesjährigen Karneval“, freut sich Geerlings über das lebendige Winterbrauchtum in Neuss. weiter lesen »

Regiobahn-Haltestelle Morgensternsheide vor Realisierung

25. Januar 2012

Mit einer Realisierung des Haltepunktes Morgensternsheide rechnet jetzt die zuständige Stadtverordnete Anne Holt. „Ich habe in den vergangenen Monaten zahlreiche Gespräche mit vielen Kooperationspartnern geführt“, berichtet Holt. „Inzwischen bin ich zuversichtlich, dass die lang ersehnte Haltestelle tatsächlich gebaut werden kann“, so Holt weiter. weiter lesen »

NRW lässt Tagesmütter und –väter im Stich

23. Januar 2012

„Das Land NRW lässt die Tagespflegepersonen im Stich und gefährdet damit den Ausbau der U3-Betreuung“, sind sich Landtagsabgeordneter Dr. Jörg Geerlings und CDU-Jugendpolitiker Thomas Kaumanns einig. Sie ziehen damit Bilanz nach einer kleinen Anfrage, die Geerlings an die Landesregierung gestellt hatte. weiter lesen »

Moderne Öffnungszeiten für Moderne Welt

11. Januar 2012

In Italien können die Geschäfte seit dem 2. Januar je nach Gusto rund um die Uhr öffnen. Dort ist das neue Ladenöffnungsgesetz – Achtung! – ein wichtiger Bestandteil des Konjunkturpakets von Ministerpräsident Monti. Einem versierten Wirtschaftsexperten, wie wir wissen. In NRW will die rot-grüne Landesregierung mit Gewalt in die Steinzeit zurück. Nur um ein 2006 von Schwarz-Gelb liberalisiertes Ladenöffnungsgesetz zu boykottieren – so scheint es. weiter lesen »

Mehr pädagogische Kompetenz im Jugendgericht

9. Januar 2012

Ähnlich wie in der Wirtschaftswelt setzen auch Gerichte und Staatsanwaltschaften in NRW immer häufiger auf junge, nicht fertig ausgebildete Justiz-Fachkräfte, die – mangels Personal – dort einspringen müssen, wo normalerweise erfahrene Richter und Staatsanwälte ihre Arbeit verrichten sollten. Das ist besonders in Jugendgerichten beispielsweise in Duisburg oder Düsseldorf der Fall. Immer häufiger verhandeln dort noch relativ unerfahrene Referendare in Jugendstrafverfahren mit gewieften Anwälten der Gegenseite. Nicht selten können sie in solchen Fällen ihren Ausbilder als Ratgeber während der Verhandlung telefonisch nicht erreichen. Für mich besteht so in vielen Fällen keine „Waffengleichzeit“: Hier der Angeklagte mit Verteidiger – dort der oft unsicher und zaghaft agierende Referendar. Das widerspricht dem Anspruch des Jugendgerichtsgesetzes (§37), wonach Richter bei den Jugendgerichten und auch die Jugendstaatsanwälte erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein sollten. weiter lesen »

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