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	<title>Dr. Jörg Geerlings MdL</title>
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	<description>Mit Kopf. Mit Herz. Neusser.</description>
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		<title>Besuch aus Venezuela im Landtag</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren besteht der Austausch zwischen dem Gymnasium Marienschule Krefeld und der Partnerschule, dem Colegio Alemán in Valencia, Venezuela. Dieses ist der diesjährige Gegenbesuch; 15 venezolanischen Schüler sind am 19. Januar 2012 angereist und leben für drei Wochen bis zum 9. Februar in ihren Gastfamilien in Krefeld. Die deutschen Gastgeschwister, aus der Jahrgangsstufe 12, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/02/Geerlings-2012-02-02-03-w800-h600.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1298" title="Besuch der Partnerschule, dem Colegio Alemán in Valencia, Venezuela, im Landtag auf Einladung von Herrn Dr. Jörg Geerlings" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/02/Geerlings-2012-02-02-03-w800-h600-189x200.jpg" alt="" width="189" height="200" /></a>Seit vielen Jahren besteht der Austausch zwischen dem Gymnasium Marienschule Krefeld und der Partnerschule, dem Colegio Alemán in Valencia, Venezuela.<span id="more-1297"></span><br />
Dieses ist der diesjährige Gegenbesuch; 15 venezolanischen Schüler sind am 19. Januar 2012 angereist und leben für drei Wochen bis zum 9. Februar in ihren Gastfamilien in Krefeld. Die deutschen Gastgeschwister, aus der Jahrgangsstufe 12, sind im Herbst 2011 bereits für drei Wochen in Venezuela gewesen.</p>
<p>Ein Ziel dieses Austausches ist die Förderung einer authentischen und qualitativ hohen, internationalen Begegnung.<br />
Neben der Teilnahme an dem Schulalltag, erhalten die Schüler auch die Möglichkeit, das kulturelle Leben in der Region kennenzulernen.</p>
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		<title>Besuch der Jungen Union aus dem Wahlkreis</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die drei JU-Stadtverbände aus Dormagen, Neuss und Korschenbroich waren jetzt zu Besuch bei „ihren“ drei Abgeordneten Dr. Jörg Geerlings, Wiljo Wimmer und Lutz Lienenkämper. Die politisch interessierten jungen Gäste informierten sich bei einem Rundgang durch den Landtag über den Alltag im Landesparlament, besichtigten den erst vor kurzem eröffneten Raum der Stille und erlebten die beeindruckende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/12-01-27-AK-Gruppenbild-JU-Besuchergruppe-Do-Ne-Ko_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1289" title="Besuchergruppe der Jungen Union aus Dormagen, Neuss und Korschenbroich" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/12-01-27-AK-Gruppenbild-JU-Besuchergruppe-Do-Ne-Ko_1-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Die drei JU-Stadtverbände aus Dormagen, Neuss und Korschenbroich waren jetzt zu Besuch bei „ihren“ drei Abgeordneten Dr. Jörg Geerlings, Wiljo Wimmer und Lutz Lienenkämper. Die politisch interessierten jungen Gäste informierten sich bei einem Rundgang durch den Landtag über den Alltag im Landesparlament, besichtigten den erst vor kurzem eröffneten Raum der Stille und erlebten die beeindruckende Atmosphäre des Plenarsaals. Beim anschließenden Gedankenaustausch mit den drei Abgeordneten nutzten die Besucher die Gelegenheit, ihre vielfältigen Fragen und Anregungen loszuwerden.</p>
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		<title>Plenarrede vom 26. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Plenarrede vom 26. Januar  2012 zu TOP 9. Das E.ON-Ferngasnetz gehört in die öffentliche Hand (Antrag der Fraktion DIE LINKE) Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich war etwas verwundert: Ihren Antrag musste ich gleich zweimal durchlesen, nicht weil ich ihn für so gelungen hielt, sondern weil er einfach wirr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plenarrede vom 26. Januar  2012 zu TOP 9.<br />
Das E.ON-Ferngasnetz gehört in die öffentliche Hand (Antrag der Fraktion DIE LINKE)</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich war etwas verwundert: Ihren Antrag musste ich gleich zweimal durchlesen, nicht weil ich ihn für so gelungen hielt, sondern weil er einfach wirr und wenig strukturiert wirkte.<span id="more-1291"></span><br />
(Beifall von der FDP)<br />
Alles wird vermischt: Regulierung, Verstaatlichung, Gründung einer Bundes– oder NRW-Netzgesellschaft, Atomenergie und auch noch die Arbeitsplatzsicherung bei E.ON. Das sind sicherlich richtige Ziele und wichtige Dinge, aber all das in einen Antrag zu packen, ist, glaube ich, nicht vonnöten.<br />
Ihr Vorschlag lautet, eine Netzgesellschaft zu gründen, entweder beim Bund oder in NRW; das ist auch nicht so ganz klar. Aber warum sollte das eigentlich geschehen? Ist die Leistungsfähigkeit des Gasnetzes in Gefahr? Nein. Das Gegenteil ist der Fall: Die Sicherheit ist gegeben, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sind gegeben. Das Gas wird sicher an die Verbraucher geleitet.<br />
Soll es sich um eine NRW-Gesellschaft handeln? Wo ist da der Sinn? Technisch ist es kaum machbar, das Netz für Nordrhein-Westfalen abzusondern. Oder soll es möglicherweise gleich für den ganzen Bund übertragen werden? Und an wen richtet sich der Antrag? Wenn Sie schon an europäische Gesellschaften denken, warum nicht gleich die Geschäfte in Frankreich oder sonst wo mit in den Fokus nehmen?<br />
Besonders bemerkenswert ist die Renditerechnung der Fraktion Die Linke. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Da wird einem angst und bange. Wenn Sozialisten rechnen, sollte man sich gleich Sorgen um eine mögliche öffentliche Netzgesellschaft machen. Allenfalls sind dort negative Renditen zu erwarten. Den Begriff „Rendite“ verwenden Sie gleich mehrfach. Sie malen schwarz und weiß und prangern an, dass sich die Privaten die Taschen damit dick gemacht haben; aber der Staat könne möglicherweise eine Rendite machen. Also: Wenn der Staat Rendite erzielt, ist das gut, bei Privaten schlecht. Das ist ein Anachronismus.<br />
Die Refinanzierung durch den Staat sei günstiger. Hier haben Sie offensichtlich die Subventions– und Beihilfeproblematik nicht mit in den Blick genommen. Sie sagen:<br />
„Es ist nicht mit dem Gemeinwohl vereinbar, wenn der Allianz-Konzern das Ferngasnetz in NRW steuert und über energiepolitisch wesentliche Investitionen entscheidet.“<br />
Sollte das wider Erwarten der Fall sein, gibt es immerhin aufsichtsrechtliche Maßnahmen. All das ist in den Blick genommen worden. Es gibt Durchleitungsrechte, die wettbewerbsneutral sind. Es gibt die Anreizregulierung, die auch zu den Renditen klare Vorgaben macht. Zu befürchten ist vielmehr, wenn Sie von den Linken über die Netze wachen würden, dann wäre das Gemeinwohl gefährdet.<br />
(Zuruf von Bärbel Beuermann [LINKE])<br />
Grundgesetz und EU-Verträge, also das Gemeinschaftsrecht, sind bei der Eigentümerstruktur grundsätzlich neutral. Es spielt also keine Rolle, ob private oder öffentliche Eigentümerstrukturen gegeben sind. Denkbar sind Stadtwerke als Eigentümer – Stichwort: Trianel zuletzt –, rein Private, also auch die Allianz, oder Mischformen zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Gesellschaftern. Das ist soziale Marktwirtschaft im besten Sinne. Beim Verkauf sollte das beachtet werden. Ich gehe davon aus, dass die Eigentümer der E.ON so etwas schon aus übergeordneten Gründen beachten würden.<br />
Wichtig und entscheidend ist aber: Können zukünftige Investitionen gerade wegen der Energiewende gestemmt werden oder nicht? Der Staat muss da nicht unbedingt mitmischen – er kann es natürlich –, sondern er sollte vielmehr den Rahmen vorgeben. Das Energiewirtschaftsgesetz macht klare Vorgaben: Preisgünstigkeit, sichere und umweltverträgliche Energieversorgung. Die Gesellschafterstruktur ist dagegen nicht im Energiewirtschaftsgesetz geregelt.<br />
Stadtwerke oder andere Versorger benötigen ein leistungsfähiges Netz. Wir müssen uns die Frage stellen: Könnte und sollte ein Land wie Nordrhein-Westfalen oder gar der Bund all diese Investitionsentscheidungen treffen? Ich glaube, ihr Antrag zielt allein darauf ab, die Privatwirtschaft zu diskreditieren. Das ist inhaltlich von vorgestern.<br />
Merci, so etwas brauchen wir nicht. Ihr Antrag ist ein Rückfall in überkommene Ansichten. Er trägt nicht zum Erreichen der energiepolitischen Ziele bei; er ist reine Ideologie. Deswegen wird die CDU ihn ablehnen. – Herzlichen Dank.<br />
(Beifall von der CDU und von der FDP)</p>
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		<title>Die Landtagsabgeordneten Wimmer und Geerlings haken beim Thema „Auflösung der Kreise” bei der Landesregierung nach</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rhein-Kreis Neuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landtagsabgeordneten Wiljo Wimmer und Dr. Jörg Geerlings (beide CDU) wenden sich mit einer sogenannten Kleinen Anfrage an die nordrhein-westfälische Landesregierung. Hintergrund ist ein Vorschlag der Neusser SPD, Neuss aus dem Rhein-Kreis Neuss herauszulösen und generell die Kreise als unterste staatliche Einheit auf den Prüfstand zu stellen. „Wir wollen wissen, ob die Landesregierung eine kommunale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/100_2188.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1285" title="Kreishaus Neuss" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/100_2188-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Die Landtagsabgeordneten <a href="http://www.wiljo-wimmer.de" target="_blank">Wiljo Wimmer</a> und Dr. Jörg Geerlings (beide CDU) wenden sich mit einer sogenannten Kleinen Anfrage an die nordrhein-westfälische Landesregierung. Hintergrund ist ein Vorschlag der Neusser SPD, Neuss aus dem Rhein-Kreis Neuss herauszulösen und generell die Kreise als unterste staatliche Einheit auf den Prüfstand zu stellen.<span id="more-1284"></span></p>
<p>„Wir wollen wissen, ob die Landesregierung eine kommunale Neugliederung wie in den 70er-Jahren plant”, so Wimmer und Geerlings. Die Frage stelle sich vor allem deswegen, da gerade ein Gesetz zur Genehmigung der Kreisumlage mit dem Ziel der finanziellen Stärkung der Kreise eingebracht worden sei. Dies mache dann wenig Sinn, so die beiden Abgeordneten. Ferner habe die Landesregierung gerade erst im Rahmen einer Kleinen Anfrage eine Bestandsgarantie in Bezug auf Bezirksregierungen und Landschaftsverbände abgegeben.</p>
<p>Die kommunale Neugliederung der 70er-Jahre, die die Eingemeindung zahlreicher Städte, beispielsweise der vorher kreisfreien Stadt Neuss zur Folge gehabt habe, habe damals für erhebliche Unruhe im Land gesorgt. Neuss und andere Kommunen hätten damals bis zum Verfassungsgerichtshof gekämpft. „Die Kommunen und Kreise, vor allem die dort lebenden Menschen, müssen frühzeitig wissen, worauf sie sich einstellen müssen”, so die beiden CDU-Politiker, die auch kommunal als Fraktionsvorsitzende in Dormagen und Neuss aktiv sind.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/3947zu1504.pdf">Kleine Anfrage 1504: Hält die Landesregierung die Kreise als untere staatliche Verwaltungsebene für überflüssig?</a></li>
</ul>
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		<title>Besuch im Landtag</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Besuch im Landtag waren jetzt auf Einladung des Neusser CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Jörg Geerlings Mitglieder der Bürgergesellschaft Neuss unter der Leitung ihres Präsidenten Andreas Werhahn. Auf dem Programm standen neben Informationen über die Arbeit des Parlaments am Plenartag auch ein Besuch auf der Zuschauertribüne des Plenarsaals und schließlich die Diskussion mit Dr. Geerlings, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/12-01-25-Besuchergruppe.Burgergesellschaft.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1281" title="Besuchergruppe Bürgergesellschaft (Foto: privat)" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/12-01-25-Besuchergruppe.Burgergesellschaft-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Zu Besuch im Landtag waren jetzt auf Einladung des Neusser CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Jörg Geerlings Mitglieder der Bürgergesellschaft Neuss unter der Leitung ihres Präsidenten Andreas Werhahn. Auf dem Programm standen neben Informationen über die Arbeit des Parlaments am Plenartag auch ein Besuch auf der Zuschauertribüne des Plenarsaals und schließlich die Diskussion mit Dr. Geerlings, bei der die Gäste engagiert aktuelle Themen rund um das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Stadt Neuss mit ihrem Abgeordneten diskutierten.</p>
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		<title>Neusser Karnevalisten zu Gast bei der CDU</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum traditionellen Prinzenempfang begrüßte Stadtverbands– und Fraktionsvorsitzender Dr. Jörg Geerlings MdL am Dienstagabend zahlreiche Karnevalisten im Drusus I. „Mit Prinz Christian I. und seiner Novesia Stephanie II. repräsentiert ein sympathisches und offenes Paar den diesjährigen Karneval“, freut sich Geerlings über das lebendige Winterbrauchtum in Neuss. Mitglieder von CDU-Stadtratsfraktion und –Parteivorstand begrüßten unter den Jecken ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/jeckenempfang1_kompr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1276" title="CDU Prinzenempfang 2012" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/jeckenempfang1_kompr-200x128.jpg" alt="" width="200" height="128" /></a>Zum traditionellen Prinzenempfang begrüßte Stadtverbands– und Fraktionsvorsitzender Dr. Jörg Geerlings MdL am Dienstagabend zahlreiche Karnevalisten im Drusus I. „Mit Prinz Christian I. und seiner Novesia Stephanie II. repräsentiert ein sympathisches und offenes Paar den diesjährigen Karneval“, freut sich Geerlings über das lebendige Winterbrauchtum in Neuss.<span id="more-1275"></span></p>
<p>Mitglieder von CDU-Stadtratsfraktion und –Parteivorstand begrüßten unter den Jecken ganz besonders auch das Kinderprinzenpaar Sven II. und Vivian I. von den Blauen Fünkchen. Die beiden wussten nicht nur mit der eigenen Hymne zu überzeugen, sondern hatten auch schon konkrete Zukunftspläne: Novesia wolle sie auch einmal werden, so Vivian I.</p>
<p>Unter bewährter Führung des charmanten Conférenciers Dieter Nehr bot die CDU erstmalig die Band RheinschNüss, u.a. mit Stadtverordnetem Andreas Hamacher, auf, die ordentlich für Stimmung sorgte. Die Tanzgarde der BKG der Heimatfreunde rundete das Programm ab und begeisterte mit bester Tanzakrobatik auf engstem Raum.</p>
<p>„Unter der Führung von KA-Präsident Jakob Beyen ist der Karneval gut aufgestellt. Die vielfältigen Herausforderungen bewältigen er und sein Team souverän und professionell“, unterstreicht Geerlings abschließend. Er freue sich, dass das Winterbrauchtum dadurch viele neue Anhänger finde.</p>
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		<title>Regiobahn-Haltestelle Morgensternsheide vor Realisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Realisierung des Haltepunktes Morgensternsheide rechnet jetzt die zuständige Stadtverordnete Anne Holt. „Ich habe in den vergangenen Monaten zahlreiche Gespräche mit vielen Kooperationspartnern geführt“, berichtet Holt. „Inzwischen bin ich zuversichtlich, dass die lang ersehnte Haltestelle tatsächlich gebaut werden kann“, so Holt weiter. Dies hätte den Vorteil, dass die Neusser Furth, der größte unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Realisierung des Haltepunktes Morgensternsheide rechnet jetzt die zuständige Stadtverordnete Anne Holt. „Ich habe in den vergangenen Monaten zahlreiche Gespräche mit vielen Kooperationspartnern geführt“, berichtet Holt. „Inzwischen bin ich zuversichtlich, dass die lang ersehnte Haltestelle tatsächlich gebaut werden kann“, so Holt weiter.<span id="more-1278"></span></p>
<p>Dies hätte den Vorteil, dass die Neusser Furth, der größte unter den Neusser Stadtteilen, erheblich besser an den ÖPNV angebunden wird. Entgegen früheren Planungsergebnissen gilt der Haltepunkt Morgensternsheide heute als besonders geeignet. Damit wäre dann das Johanna-Etienne-Krankenhaus sowohl von Kaarst als auch von Düsseldorf aus ohne Umstieg bequem zu erreichen. Es wird eine deutliche Verringerung des Individualverkehrs erwartet, der die gesamte Nordstadt, vor allem aber auch die direkten Anwohner, stark belastet und eine erhebliche Parkplatznot zur Folge hat.</p>
<p>Es zeichnet sich gegenwärtig ein Bekenntnis zur Einrichtung des Haltepunktes ab. Deshalb bittet die CDU-Stadtratsfraktion die Verwaltung nun, die erforderlichen konkreten Beschlüsse vorzubereiten und dem Stadtrat zeitnah zur Entscheidung vorzulegen. Hierzu werden Vorschläge erwartet, die den Haushalt der Stadt Neuss nicht zusätzlich belasten. „Ziel ist es, das notwendige Planfeststellungsverfahren noch im Jahr 2012 zu starten“, erklären Fraktionsvorsitzender Dr. Jörg Geerlings MdL und Anne Holt abschließend</p>
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		<title>NRW lässt Tagesmütter und –väter im Stich</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Das Land NRW lässt die Tagespflegepersonen im Stich und gefährdet damit den Ausbau der U3-Betreuung“, sind sich Landtagsabgeordneter Dr. Jörg Geerlings und CDU-Jugendpolitiker Thomas Kaumanns einig. Sie ziehen damit Bilanz nach einer kleinen Anfrage, die Geerlings an die Landesregierung gestellt hatte. Darin ging es um die baurechtliche Einordnung der sogenannten Großtagespflege. In dieser „Mischform“ aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/kinderbetreuung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1272" title="Kinderbetreuung Quelle: CDU Deutschlands" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/kinderbetreuung-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>„Das Land NRW lässt die Tagespflegepersonen im Stich und gefährdet damit den Ausbau der U3-Betreuung“, sind sich Landtagsabgeordneter Dr. Jörg Geerlings und CDU-Jugendpolitiker <a href="http://www.thomas-kaumanns.de" target="_blank">Thomas Kaumanns</a> einig. Sie ziehen damit Bilanz nach einer kleinen Anfrage, die Geerlings an die Landesregierung gestellt hatte.<span id="more-1269"></span></p>
<p>Darin ging es um die baurechtliche Einordnung der sogenannten Großtagespflege. In dieser „Mischform“ aus Kita und Tagespflege können sich bis zu drei Tagespflegepersonen zusammenschließen und höchstens neun Kinder betreuen. Das kann in Wohnungen oder anderen geeigneten Räumen geschehen. Diese Form der Betreuung erfreut sich zunehmend mehr Beliebtheit: Tageseltern schätzen die Zusammenarbeit im Team, für viele Kinder ist der Kontakt mit Gleichaltrigen positiv. Wie Kaumanns bei mehreren Besuchen in Neusser Großtagespflegeeinrichtungen festgestellt hat, leiden viele Tageseltern unter hohen bürokratischen Hürden: sie müssen eine Baugenehmigung beantragen und erhalten diese erst, nachdem diverse Behörden eingeschaltet wurden. „Mangels anderer Regelungen werden Großtagespflegeeinrichtungen exakt wie Kindertagesstätten behandelt, obwohl dies in der Sache nicht gerechtfertigt ist“, fasst Kaumanns die Problematik zusammen.</p>
<p>Geerlings erfragte nun kürzlich von der Landesregierung, ob diese eine einheitliche und eindeutige baurechtliche Klassifizierung dieser Einrichtungen anstrebe und wie sie ausgestaltet sein könnte. „Die Landesregierung jedoch leugnet die Probleme, über die vor Ort geklagt wird. Sie sperrt sich gegen eine einheitliche Regelung und lässt die Tageseltern damit im Stich. Damit wird das Ziel, ab 2013 den Rechtsanspruch auf einen Platz in der U3-Betreuung zu erfüllen, gefährdet.“</p>
<ul>
<li><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/153476.pdf">Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 1330</a></li>
</ul>
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		<title>Moderne Öffnungszeiten für Moderne Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 20:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Italien können die Geschäfte seit dem 2. Januar je nach Gusto rund um die Uhr öffnen. Dort ist das neue Ladenöffnungsgesetz – Achtung! – ein wichtiger Bestandteil des Konjunkturpakets von Ministerpräsident Monti. Einem versierten Wirtschaftsexperten, wie wir wissen. In NRW will die rot-grüne Landesregierung mit Gewalt in die Steinzeit zurück. Nur um ein 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/einkaufskorb.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1267" title="Einkaufskorb" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/einkaufskorb-133x200.jpg" alt="" width="133" height="200" /></a>In Italien können die Geschäfte seit dem 2. Januar je nach Gusto rund um die Uhr öffnen. Dort ist das neue Ladenöffnungsgesetz – Achtung! – ein wichtiger Bestandteil des Konjunkturpakets von Ministerpräsident Monti. Einem versierten Wirtschaftsexperten, wie wir wissen. In NRW will die rot-grüne Landesregierung mit Gewalt in die Steinzeit zurück. Nur um ein 2006 von Schwarz-Gelb liberalisiertes Ladenöffnungsgesetz zu boykottieren – so scheint es.<span id="more-1266"></span></p>
<p>Italien als Vorbild? Bis vor kurzem noch undenkbar. Doch gerade in Schlechtwetterzeiten – in denen wir uns nicht nur wegen des Winter-Dauerregens befinden – muss der Privatkonsum gefördert werden. Oder wie es der Handelsverband NRW fordert: „Wird aus dem Laden<strong>öffnungs</strong>gesetz wieder ein Laden<strong>schluss</strong>gesetz, werden die Kaufkraftströme lediglich umgelenkt.“ Will heißen: Wenn die Kaufhäuser und Läden um die Ecke zu haben, fährt der Verbraucher eben in die nahegelegenen niederländischen Einkaufskommunen Venlo und Roermond. Wem ist damit gedient? Sicherlich nicht den Einzelhandels-Fachkräften, die ohnehin in der Wirtschaftskrise um ihre Jobs bangen müssen.</p>
<p>Wozu eigentlich diese Achterbahn der Öffnungszeiten? Immer mehr Menschen arbeiten zeitlich flexibel. Nutzen die Möglichkeit, auch nach 18.30 Uhr noch einkaufen zu gehen. Einkaufsfußgängerzonen wie in Neuss werden so nicht mehr die Chance haben, sich den Lebens-, Arbeits– und Konsummustern der modernen Verbraucher anzupassen. Das Internet wird den Angebotsmangel vor der Haustür noch besser für sich ausbeuten können als bisher – sollte die Landesregierung ihren Dickschädel durchsetzen wollen. Das neue geplante LÖG – quasi ein Geschenk für die Paketdienste, zynisch betrachtet.</p>
<p>Das LÖG von 2006 hat sich voll und ganz bewährt – sowohl bei der Liberalisierung der Öffnungszeiten an Werktagen als auch beim Sonn– und Feiertagsschutz. Lediglich vier Sonntage im Jahr werden ab mittags für einige Stunden geöffnet. Alle anderen 48 Sonntage bleibt der Schutz voll erhalten. Eine Änderung ist absolut überflüssig. Die Argumente der Gegenseite sind m. E. nicht tragfähig. Weder haben sich nach Einführung der neuen Öffnungszeiten die Raubüberfälle vor allem in den Abendstunden gehäuft. Im Gegenteil: Sie sind rückläufig. Auch ist die Zunahme von Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung nicht auf das bestehende LÖG zurückzuführen. Ich kann mich daher nur der Einschätzung des Einzelhandels anschließend: Jede Einschränkung des jetzigen LÖG schwächt den Wirtschaftsstandort NRW.</p>
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		<title>Mehr pädagogische Kompetenz im Jugendgericht</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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		<description><![CDATA[Ähnlich wie in der Wirtschaftswelt setzen auch Gerichte und Staatsanwaltschaften in NRW immer häufiger auf junge, nicht fertig ausgebildete Justiz-Fachkräfte, die – mangels Personal – dort einspringen müssen, wo normalerweise erfahrene Richter und Staatsanwälte ihre Arbeit verrichten sollten. Das ist besonders in Jugendgerichten beispielsweise in Duisburg oder Düsseldorf der Fall. Immer häufiger verhandeln dort noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnlich wie in der Wirtschaftswelt setzen auch Gerichte und Staatsanwaltschaften in NRW immer häufiger auf junge, nicht fertig ausgebildete Justiz-Fachkräfte, die – mangels Personal – dort einspringen müssen, wo normalerweise erfahrene Richter und Staatsanwälte ihre Arbeit verrichten sollten. Das ist besonders in Jugendgerichten beispielsweise in Duisburg oder Düsseldorf der Fall. Immer häufiger verhandeln dort noch relativ unerfahrene Referendare in Jugendstrafverfahren mit gewieften Anwälten der Gegenseite. Nicht selten können sie in solchen Fällen ihren Ausbilder als Ratgeber während der Verhandlung telefonisch nicht erreichen. Für mich besteht so in vielen Fällen keine „Waffengleichzeit“: Hier der Angeklagte mit Verteidiger – dort der oft unsicher und zaghaft agierende Referendar. Das widerspricht dem Anspruch des Jugendgerichtsgesetzes (§37), wonach Richter bei den Jugendgerichten und auch die Jugendstaatsanwälte erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein sollten.<span id="more-1260"></span></p>
<p>Eine entsprechende (Kleine) Anfrage meinerseits zu dem Problem wurde jetzt via Landesregierung durch die Leitende Oberstaatsanwältin in Düsseldorf nur unbefriedigend beantwortet. Mehr als 12.400 Verfahren wurden allein 2010 in den Jugenddezernaten erledigt, diese Zahl konnte mir genannt werden. Allerdings sei statistisch nicht erfasst worden, in welchem Umfang der Justiznachwuchs welche Sitzungen vor welchem Spruchkörper wahrgenommen habe. Der Aufwand, diese Zahl nachzuliefern sei zu groß. Außerdem würden die jungen Leute ausreichend durch ihre Ausbilder auf ihre Fälle vorbereitet und würden „lediglich ganz einfache Sachverhalte“ betreuen. Und die telefonische Erreichbarkeit des Ausbilders sei gewährleistet. Mehr will ich aus den Antworten meiner Kleinen Anfrage gar nicht mehr zitieren.</p>
<p>Die Realität im Jugendgericht sieht ganz anders aus. Dazu muss niemand – der sich wirklich auskennt – Statistiken bemühen. Fakt ist: Es fehlt mehr und mehr an pädagogischer Kompetenz in unseren Jugendgerichten. Weil unsere Richter und Staatsanwälte zunehmend dazu übergehen, Referendare als ihre Stellvertreter in die Sitzungen des Jugendgerichtes zu schicken. Dabei wird sogar stolz von „Tradition“ gesprochen. In anderen Bundesländern ist solch eine Praxis tabu. Bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ist sie m. W. Regelfall – und das ist nicht tolerabel.</p>
<p>Bei aller Liebe zur These von Ausbildern, „der Sprung ins kalte Wasser“ könne hilfreich sein, sich beruflich als Auszubildender schnell weiterzuentwickeln. Das darf im Fall der Jugendjustiz keineswegs weiter so praktiziert werden. Pädagogische Kompetenz lässt sich so nun mal nicht „mit Gewalt“ erlernen, sondern nur durch das Vorleben von Profis und Vorbildern im Gerichtsalltag – und der behutsamen Betreuung des kostbaren Justiznachwuchses, der nicht schon während des Referendariats „verbrannt“ werden sollte.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/MMD15-3519.pdf">Kleine Anfrage 1345: Sitzungsvertretung durch Rechtsreferendare in Jugendstrafverfahren bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf</a></li>
<li><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2012/01/MMD15-3685.pdf.pdf">Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 1345</a></li>
</ul>
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