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	<title>Dr. Jörg Geerlings MdL</title>
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	<description>Mit Kopf. Mit Herz. Neusser.</description>
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		<title>CDU Neuss: &#8220;So einfach werden mit uns keine sechs Schulen geschlossen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit deutlicher Kritik reagierten CDU-Chef Dr. Jörg Geerlings und der schulpolitische Sprecher der Union, Andreas Hamacher, auf die Vorstellung des Bürgermeisters Herbert Napp, gleich sechs Schulen in Neuss schließen zu wollen. „Wir ziehen intensive Erörterungen in der Sache grundsätzlich &#8216;Basta-Entscheidungen&#8217; aus dem Rathaus vor“, so Geerlings und Hamacher. „Die Schließung der beiden Realschulen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit deutlicher Kritik reagierten CDU-Chef Dr. Jörg Geerlings und der schulpolitische Sprecher der Union, <a href="http://www.andreas-hamacher.com" target="_blank">Andreas Hamacher</a>, auf die Vorstellung des Bürgermeisters Herbert Napp, gleich sechs Schulen in Neuss schließen zu wollen.<span id="more-816"></span></p>
<p>„Wir ziehen intensive Erörterungen in der Sache grundsätzlich &#8216;Basta-Entscheidungen&#8217; aus dem Rathaus vor“, so Geerlings und Hamacher. „Die Schließung der beiden Realschulen in der Nordstadt, die sich in Schüler- und Elternschaft großer Beliebtheit erfreuen, wird unseres Erachtens dem Elternwillen nicht gerecht. Wir werden daher gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen in Partei und Fraktion in intensive Beratungen eintreten, um herauszufinden, welche Entscheidungen einer gut aufgestellten Neusser Schullandschaft tatsächlich gerecht werden.“</p>
<p>Kritisch wird auch die Einschätzung des Bürgermeisters zu Schließungen im Grundschulbereich gesehen. „Insbesondere die St.-Hubertus-Schule ist in Reuschenberg fest verankert und versorgt vor allem Reuschenberg und Selikum mit einem wichtigen schulischen Angebot vor Ort. Die Grundschule wird von einem klaren Elternwillen getragen. Weitere Schulwege sind Grundschulkindern in diesem Bereich kaum zumutbar“, so Geerlings, der auch zuständiger Stadtverordneter vor Ort ist.</p>
<p>Die aktuellen schulpolitischen Herausforderungen bezeichneten die beiden Unionsvertreter als Bewährungsprobe für die Rathausverwaltung. Die CDU werde nur solche Entscheidungen mittragen, die in Abwägung aller Umstände den widerstreitenden Interessen jeweils möglichst gerecht werden. „Gerade im Schulbereich dürfen nicht allein finanzielle Erwägungen ausschlaggebend sein. Eine einseitige Klientelpolitik zulasten der Schülerinnen und Schüler lehnen wir jedenfalls strikt ab“, so Geerlings und Hamacher abschließend.</p>
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		<title>CDU-Stadtratsfraktion schließt Sommertour zu Wirtschaftsbesuchen 2010 ab</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit drei wiederum äußerst interessanten Begegnungen schloss die CDU-Stadtratsfraktion am Dienstag ihre diesjährige Sommertour zu Wirtschaftsbesuchen ab. Auf dem Programm von Fraktionsvorsitzendem Karl Heinz Baum, seinen Stellvertretern Anna Maria Holt und Dr. Jörg Geerlings MdL sowie der Stadtverordneten Elisabeth Heyers standen dabei Gespräche mit Vertretern der GWN, der Hochschule Neuss und des Novotels &#8220;Am Rosengarten&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit drei wiederum äußerst interessanten Begegnungen schloss die <a href="http://www.cdu-neuss.de" target="_blank">CDU-Stadtratsfraktion</a> am Dienstag ihre diesjährige Sommertour zu Wirtschaftsbesuchen ab. Auf dem Programm von Fraktionsvorsitzendem Karl Heinz Baum, seinen Stellvertretern Anna Maria Holt und Dr. Jörg Geerlings MdL sowie der Stadtverordneten Elisabeth Heyers standen dabei Gespräche mit Vertretern der GWN, der Hochschule Neuss und des Novotels &#8220;Am Rosengarten&#8221;.<span id="more-811"></span></p>
<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2010/08/gwn.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-812" title="GWN" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2010/08/gwn-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Geschäftsführer Christoph Schnitzler, pädagogischer Leiter Harald Mantai und Produktionsleiter Franz Rath hatten sich als Führung der Gemeinnützigen Werkstätten Neuss (GWN) Zeit genommen, das eigene Unternehmen vorzustellen. Mit der notwendigen Mischung aus christlicher Verantwortung und betriebswirtschaftlichem Spürsinn schaffen es Schnitzler und seine Mitarbeiter, 870 Beschäftigten mit unterschiedlichen körperlichen und geistigen Behinderungen eine Perspektive zu geben. Dafür wird die große Zahl von 20 Arbeitsbereichen genutzt, um jeden anvertrauten Menschen nach seinen Fähigkeiten einzusetzen. Auf diese Weise leisten selbst schwerst körperlich und geistig Behinderte einen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Der zeigt sich nicht nur darin, dass erfolgreiche Produkte, wie der Versand von Broschüren für fast alle Landesministerien oder die Aktenvernichtung, angeboten werden, sondern auch darin, dass ein Drittel der Mittel selbst erwirtschaftet wird. Das geht nicht ohne großes Engagement der mehr als 150 betreuenden Mitarbeiter. Sie sind es, die Sorge dafür tragen, dass die Menschen mit Behinderungen nach ihren ganz speziellen Fähigkeiten eingesetzt werden und so Gemeinschaft erfahren können. Davon konnten sich die Vertreter der CDU-Stadtratsfraktion beim anschließenden Rundgang überzeugen. &#8220;Hier sind nicht nur knapp vierzig Jahre Erfahrung zu spüren, sondern auch der Anspruch, jedem Mitarbeiter ein Stück Lebensqualität und Perspektive zu geben&#8221;, zeigte sich Baum im Anschluss beeindruckt.</p>
<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2010/08/hochschule_neuss.jpg"><img class="size-medium wp-image-813 alignright" title="Hochschule Neuss" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2010/08/hochschule_neuss-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Hochschule Neuss gab sich erst kürzlich den Beinamen &#8220;Für internationale Wirtschaft&#8221;.  Ausdruck dafür, wo Gründungsrektor und mittlerweile Gesellschafter und Präsident  Dr. Otto Jockel &#8216;seine Hochschule&#8217; in fünf Jahren sieht.  Die Angebote der &#8220;School of Logistics&#8221; und der &#8220;School of Commerce&#8221; seien nicht nur für deutsche Studenten interessant, sondern auch für asiatische und osteuropäische, unterstreicht Jockel.  Für diese gehöre dann selbstverständlich auch eine soziale und organisatorische Betreuung dazu. Internationalität sei ein wichtiges Stichwort bei der Ausbildung, erläutert Jockel. Dazu gehörten die schrittweise Einführung der Vorlesungen in englischer Sprache ebenso wie ein obligatorisches Auslandssemester. Die Zeichen stehen auf Erfolg für die Neusser Hochschule. Wurden im letzten Jahr noch 20 Studenten aufgenommen, werden es jetzt 60 sein. Beworben haben sich noch viel mehr, aber &#8220;es muss passen&#8221;, so Jockel. Die Studiengebühren werden i.d.R. von den Unternehmen übernommen, denn das Studium an der Hochschule Neuss gibt es nur dual. Entweder in Verbindung mit einer Berufsausbildung oder berufsbegleitend. Jockel sieht ganz klare Vorteile in der engen Verzahnung mit der Wirtschaft. So bleibe die Ausbildung praxisnah. Dies treffe auch auf etwaige Forschungsaufträge zu. &#8220;Dr. Jockel und seine Kollegen haben sich mit viel Elan an die Entwicklung dieser Hochschule begeben&#8221;, erklärt Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Baum im Anschluss. Sie wird zukünftig ein wichtiger bildungspolitischer Baustein des Standorts Neuss sein&#8221;, ergänzt der stellvertretende Vorsitzende Wirtschaft Dr. Jörg Geerlings MdL. Er hatte im Ergebnis eines CDU-Stadtparteitags die politische Initiative für die Gründung dieser Hochschule ergriffen.</p>
<p><a href="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2010/08/novotel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-814" title="Novotel" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2010/08/novotel-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Entwicklung des Fremdenverkehrs in Neuss stand im Mittelpunkt des Gesprächs mit Novotel-Direktor Edgar Vonderweiden.  Die Hotellerie in Deutschland unterscheide sich von dem weltweit Typischen in zwei Dingen besonders, erläuterte Vonderweiden eingangs. So gehören nur etwa 30 % der deutschen Hotels zu Ketten, der anderen werden privat geführt. Daneben sei die deutsche Hotellerie sehr von Messen abhängig. Das träfe auch auf Neuss zu. So gäbe es einen Vierjahreszyklus im Hinblick auf die Düsseldorfer Messen. Am nachfragestärksten sei das Drupa-Jahr.  Sein Augenmerk sei jedoch darauf gerichtet, Neuss nicht als Dependance von Düsseldorf zu vermarkten. Vielmehr gelte es, die Alleinstellungsmerkmale in den Vordergrund zu bringen. Dazu gehörten neben dem Schützenfest auch das Shakespeare-Festival und die Internationalen Tanzwochen.  In diesem Sinne sei es auch wichtig, die Stadthalle noch besser zu vermarkten. &#8220;Wir sind froh, dass sich Novotel zu unserem Standort am Rosengarten bekannt hat. Zusammen mit der Stadthalle handelt es sich um ein wichtiges Neusser Angebot&#8221;, betont die zuständige Stadtverordnete Elisabeth Heyers.</p>
<p>&#8220;Wir haben bei unseren drei Terminen wieder sehr viel Interessantes über die in Neuss ansässigen Unternehmen und deren aktuelle Entwicklungen erfahren&#8221;, resümiert Baum. &#8220;Eine Fortsetzung der Wirtschaftsbesuche im nächsten Jahr wird es auf jeden Fall geben&#8221;, kündigt Geerlings abschließend an.</p>
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		<title>CDU-Neuss: Landesvorsitzende des Elternvereins NRW zu Gast in Neuss</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesvorsitzende des Elternvereins NRW, Regine Schwarzhoff, hat sich in Neuss auf Einladung der Neusser Stadtverordneten Ursula von Nollendorf zum Bildungsgespräch mit CDU-Chef Dr. Jörg Geerlings und dem schulpolitischen Sprecher der CDU, Andreas Hamacher, getroffen. Die CDU-Vertreter diskutierten mit der Bildungsexpertin intensiv über die aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen in NRW und in Neuss. „Wir waren überrascht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesvorsitzende des Elternvereins NRW, Regine Schwarzhoff, hat sich in Neuss auf Einladung der Neusser Stadtverordneten Ursula von Nollendorf zum Bildungsgespräch mit CDU-Chef Dr. Jörg Geerlings und dem schulpolitischen Sprecher der CDU, Andreas Hamacher, getroffen.</p>
<p>Die CDU-Vertreter diskutierten mit der Bildungsexpertin intensiv über die aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen in NRW und in Neuss.</p>
<p>„Wir waren überrascht, wie klar und überzeugend sich Frau Schwarzhoff gegen die Gemeinschaftsschule ausgesprochen hat“, so Geerlings, von Nollendorf und Hamacher. In diesem Zusammenhang informierte Schwarzhoff die CDU-Vertreter auch über Vor- und Nachteile der jeweiligen Schulformen. Während viele Hauptschulen zu Unrecht schlecht geredet würden, möchte manch einer einem Gesamt- oder Gemeinschaftsschulsystem nahezu „magische Kräfte“ zusprechen. Bei näherem Hinsehen entpuppe sich Vieles jedoch eher als fauler Zauber. So sei sowohl die individuelle Förderung besonders leistungsstarker als auch leistungsschwacher Schüler an vielen Gesamtschulen eher Utopie. Auch die gewünschten positiven sozialen Effekte blieben laut Schwarzhoff größtenteils aus.</p>
<p>„Wir sind Frau Schwarzhoff für ihre offene Einschätzung aus Elternsicht gerade mit Blick auf die aktuelle schulpolitische Debatte in Neuss sehr dankbar“, so das CDU-Trio weiter. „Wir sind froh, dass wir in Neuss über zwei gute Gesamtschulen verfügen, die unser schulisches Angebot zweifelsohne bereichern. Der Errichtung einer dritten Gesamtschule, die sich zulasten bestehender Schulen auswirken würde, stehe wir jedoch nach dem Gespräch mit Frau Schwarzhoff mehr denn je kritisch gegenüber“, so Geerlings, von Nollendorf und Hamacher abschließend.</p>
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		<title>Zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe: Der 13. August 1961 war einer der düstersten Tage der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mauer und Stacheldraht zementierten die Teilung Deutschlands und machten den Hoffnungen auf eine baldige gemeinsame Zukunft der Deutschen in Ost und West abrupt ein Ende. Für viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe:</h6>
<div><!--Hermann Gr&ouml;he--><span>Der 13. August 1961 war einer der düstersten Tage der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mauer und Stacheldraht zementierten die Teilung Deutschlands und machten den Hoffnungen auf eine baldige gemeinsame Zukunft der Deutschen in Ost und West abrupt ein Ende. Für viele schien die Teilung Deutschlands damals endgültig besiegelt zu sein. Umso größer ist heute unsere Freude und Dankbarkeit für die Wiedervereinigung vor 20 Jahren. Bei aller Freude dürfen wir das große Unrecht jedoch nicht vergessen, welches das SED-Regime seinen Bürgern angetan hat. </span></div>
<p><span>Durch die Mauer wurden Familien und Freunde auf brutale Weise auseinandergerissen. Machterhalt und -ausbau waren der DDR-Führung wichtiger als Humanität und Selbstbestimmung der Menschen. Die eingesperrten Bürger wurden im alltäglichen Leben, vom Kindergarten bis ins Berufsleben hinein, mit der sozialistischen Ideologie gegängelt. Wer die erzwungene Trennung sowie die Zwänge und Repressalien im Osten nicht akzeptieren konnte und die Flucht wagte, hatte mit schwersten Folgen zu rechnen: langjährige Haftstrafen unter harten Bedingungen, Zwangsadoptionen oder Tod an Mauer und Stacheldraht. </span></p>
<p><span>Unerträglich wiegt angesichts des Unrechts der Zynismus jener, die auch heute noch meinen, &#8220;Grenzverletzer&#8221; hätten sich die Folgen selbst zuzuschreiben. Widernatürlich ist niemals der Wille zu Freiheit und Demokratie, sondern das Vorenthalten dieser Grundrechte. Diesem Grundsatz fühlt sich die CDU Deutschlands zutiefst verpflichtet. Wir wenden uns strikt gegen alle Versuche, das DDR-Unrechtsregime zu verharmlosen, um neuen sozialistischen Experimenten in Deutschland den Boden zu bereiten.</span></p>
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		<title>Europa-Gespräch</title>
		<link>http://www.geerlings.de/2010/08/europa-gesprach/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Termin:     Mittwoch, 11. August, 12 Uhr Ort:        Kreishaus Neuss, Besprechungsraum I (2. OG),                   Oberstraße 91, 41460 Neuss Europa und die Europäische Union, der Europäische Binnenmarkt und die Auswirkungen auf Verwaltung, Unternehmen und Bevölkerung sind für den Rhein-Kreis Neuss schon lange vertraute Themen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Termin:     Mittwoch, 11. August, 12 Uhr<br />
Ort:        Kreishaus Neuss, Besprechungsraum I (2. OG),<br />
                  Oberstraße 91, 41460 Neuss</p>
<p>Europa und die Europäische Union, der Europäische Binnenmarkt und die Auswirkungen auf Verwaltung, Unternehmen und Bevölkerung sind für den Rhein-Kreis Neuss schon lange vertraute Themen. Bereits vor 20 Jahren hat er als erste Gebietskörperschaft in NRW ein eigenes Europa-Büro eingerichtet. Im Jahr 2002 wurde er für sein vielfältiges Europa-Engagement vom Europarat in Straßburg ausgezeichnet und seit 2005 ist er Sitz eines von bundesweit 58 EUROPE DIRECT Informationsrelais.</p>
<p>Für die Region Niederrhein &#8211; und damit auch für den Rhein-Kreis Neuss &#8211; zuständiger Abgeordneter im Europäischen Parlament ist Karl-Heinz Florenz. Mit dem bei den letzten Europawahlen zum vierten Mal in Folge gewählten EU-Parlamentarier verbindet den Rhein-Kreis Neuss eine langjährige und gute Zusammenarbeit. So wird Florenz jetzt zu einem Gedankenaustausch mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und dessen Allgemeinem Vertreter Jürgen<br />
Steinmetz ins Kreishaus Neuss kommen, um über aktuelle Europa-Fragen und konkrete Projektplanungen für die nahe Zukunft zu sprechen.</p>
<p>Über die Ergebnisse möchten die Gesprächsteilnehmer Sie im Anschluss informieren. Ich würde mich freuen, wenn dieser Termin, an dem auch Dr. Jörg Geerlings, Landtagsabgeordneter aus Neuss und Mitglied des neuen Europaausschusses des Landtags, teilnehmen wird, Ihre Aufmerksamkeit findet.</p>
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		<title>CDU-Sommertour mit Wirtschaftsbesuchen</title>
		<link>http://www.geerlings.de/2010/07/cdu-sommertour-mit-wirtschaftsbesuchen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Sommer nutzt die Fraktionsspitze wieder die sitzungsfreie Zeit, um einige Neusser Unternehmen vor Ort zu besuchen. Am Donnerstag startete die Tour mit „Fortin Agro Logistik“ und den „St. Augustinus-Kliniken“. Fortin-Geschäftsführer Herbert Hilgers erläuterte Betriebsabläufe und berichtete über die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Neuss-Düsseldorfer Häfen (NDH). Fortin sei größter Haferflockenhersteller Europas. Am Standort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Sommer nutzt die Fraktionsspitze wieder die sitzungsfreie Zeit, um einige Neusser Unternehmen vor Ort zu besuchen. Am Donnerstag startete die Tour mit „Fortin Agro Logistik“ und den „St. Augustinus-Kliniken“.<br />
Fortin-Geschäftsführer Herbert Hilgers erläuterte Betriebsabläufe und berichtete über die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Neuss-Düsseldorfer Häfen (NDH). Fortin sei größter Haferflockenhersteller Europas. Am Standort Neuss werde jedoch nicht produziert, sondern ausschließlich gelagert. Neben Senfsaat für Thomy oder Sonnenblumenkernen für Thywissen sei auch schon einmal Dinkel dabei, der nach Norwegen gehe. Dies stelle das Unternehmen vor besondere Herausforderungen, da bei internationalen Geschäften strenge Sicherheitsauflagen einzuhalten sind. Hinzu komme eine Vielzahl von Zertifikaten, die Fortin vorweisen kann und die nur mit einem hohen bürokratischen Aufwand zu erreichen seien. „Die Schilderung der logistischen Abläufe ist für uns hochinteressant. Die Vernetzung im Hafen funktioniert gut und das Konzept der NDH ist offensichtlich aufgegangen“, unterstreicht Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Baum. Dr. Jörg Geerlings MdL, stellv. Vorsitzender Finanzen und Wirtschaft, ergänzt: „Die von Herbert Hilgers aufgezeigten bürokratischen Hindernisse zeigen großen Handlungsbedarf. Hier gilt es, die politischen Akteure auf Bundesebene in ihren Bemühungen um den Bürokratieabbau zu bestärken.“ Stadtverordnete Helga Koenemann, zu deren Wahlkreis Fortin gehört, sicherte abschließend zu, dass die CDU-Stadtratsfraktion die Hafenentwicklung auch künftig unterstütze und im Blick behalte.<br />
<span id="more-796"></span>Ebenso interessante Aspekte über sein Unternehmen wusste Geschäftsführer Markus Richter zu berichten. Im J.-Etienne-Krankenhaus informierte er über Struktur und Pläne der St.Augustinus-Kliniken. Das Unternehmen decke zahlreiche Gesundheitsaspekte ab. Dazu gehörten nicht nur Krankenhaus und Psychiatrie als traditionelle Leuchttürme, sondern auch Behindertenwohnheime, Altenwohnheime und Reha-Einrichtungen. Die Klinik könne so eine Behandlungskette mit einheitlichen Qualitätsstandards anbieten. Mit 3800 Beschäftigten und 250 Mio. € Umsatz gehört es dabei zu den großen Einrichtungen. Anna Maria Holt, stellv. Fraktionsvorsitzende Soziales lobte das große Engagement des Unternehmens am Standort Neuss: „Besonders erfreulich ist, dass in Kürze auch ein Betriebskindergarten das Angebot abrunden wird. Für Mitarbeiter im Gesundheitswesen ist es sehr schwierig, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren – dem wird nun Rechnung getragen. Beim anschließenden Rundgang informierten sich die Stadtverordneten Anna Maria Holt, Helga Koenemann, Karl Heinz Baum und Dr. Jörg Geerlings über die aktuellen Neubaumaßnahmen für eine Palliativstation, eine neue Chirurgie sowie einen OP-Trakt. Dabei wurde auch die Parkplatzsituation angesprochen, die weder für Mitarbeiter noch Besucher befriedigend ist. Das Unternehmen arbeitet an Lösungen, die jedoch intensiver Abstimmung mit den Einwohnern bedürfen. Baum und Holt sicherten zu, diesen Prozess weiter zu begleiten.</p>
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		<title>Neusser CDU-Chef Jörg Geerlings im Interview: Mut zur Mitsprache</title>
		<link>http://www.geerlings.de/2010/07/neusser-cdu-chef-jorg-geerlings-im-interview-mut-zur-mitsprache/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spitze der NRW-CDU lässt offen, ob die Parteibasis bei der Besetzung des Landesvorsitz mitreden darf. Der Neusser CDU-Chef Jörg Geerlings zeigte sich am Mittwoch (21.07.10) im Gespräch mit WDR.de enttäuscht, er ist in jedem Fall für eine Mitgliederbefragung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www05.wdr.de/themen/politik/parteien/cdu/interview_100721.jhtml?rubrikenstyle=politik"><img class="alignleft size-full wp-image-791" title="WDR.de" src="http://www.geerlings.de/wp-content/uploads/2010/07/wdrde.gif" alt="" width="102" height="60" /></a>Die Spitze der NRW-CDU lässt offen, ob die Parteibasis bei der Besetzung des Landesvorsitz mitreden darf. Der Neusser CDU-Chef Jörg Geerlings zeigte sich am Mittwoch (21.07.10) im <a href="http://www05.wdr.de/themen/politik/parteien/cdu/interview_100721.jhtml?rubrikenstyle=politik" target="_blank">Gespräch mit WDR.de</a> enttäuscht, er ist in jedem Fall für eine Mitgliederbefragung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schulkonsens gibt es nur dort, wo die Existenz der Schulvielfalt gesichert ist</title>
		<link>http://www.geerlings.de/2010/07/schulkonsens-gibt-es-nur-dort-wo-die-existenz-der-schulvielfalt-gesichert-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geerlings.de/?p=786</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Schulkonsens kann es nur dort geben, wo die Existenz des Gymnasiums und einer Schulvielfalt gesichert sind. Das ist die Lehre, die Nordrhein-Westfalen und damit Neuss aus dem Hamburger Volksentscheid gegen das gemeinsame Lernen bis zur sechsten Klasse ziehen muss.&#8221; Das erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Jörg Geerlings. Die Hamburger Mahnung komme da gerade zur rechten Zeit, meint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schulkonsens kann es nur dort geben, wo die Existenz des Gymnasiums und einer Schulvielfalt gesichert sind. Das ist die Lehre, die Nordrhein-Westfalen und damit Neuss aus dem Hamburger Volksentscheid gegen das gemeinsame Lernen bis zur sechsten Klasse ziehen muss.&#8221; Das erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Jörg Geerlings. Die Hamburger Mahnung komme da gerade zur rechten Zeit, meint der Christdemokrat mit Blick auf den vor zwei Wochen unterzeichneten Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf. Denn auch SPD und Grüne &#8220;schwärmen&#8221; von einem gemeinsamen Lernen in der fünften und sechsten Klasse. Aber die &#8220;eine Schule für alle&#8221; gefährde das Gymnasium und die anderen weiterführenden Schulen. Sogar die bestehenden Gesamtschulen würden gefährdet. &#8221;Deshalb ist das mit uns nicht zu machen.&#8221; Daran ändere auch nichts das Beteuern von SPD und Grünen, man wolle diese Schule nicht &#8220;von oben herab&#8221; befehlen, sondern im gemeinsamen Diskurs mit den Betroffenen einrichten. Geerlings: &#8220;Denn SPD und Grüne haben auch erklärt, dass nach ihrem Willen 30 Prozent der Schulen das gemeinsame Lernen in der fünften und sechsten Klasse einführen sollen. Diese Marke ist gesetzt.&#8221; Die CDU stehe dagegen zu der Schulvielfalt, &#8220;wie wir sie hier in unserer Stadt vorfinden. Das müssen wir weiter entwickeln.&#8221;</p>
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		<title>Der rot-grüne Koalitionsvertrag – ein ideologisch überfrachtetes Monstrum!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Koalitionsvertrag der rot-grünen Minderheit erklären Sven Volmering, Vorsitzender der Jungen Union NRW und Dr. Jörg Geerlings Mdl, Vorsitzender der Jungen Gruppe der CDU im Landtag Nordrhein-Westfalen: Wir lehnen den vorliegenden Koalitionsvertrag der rot–grünen Minderheit entschieden ab. Es handelt sich hierbei um ein schwammiges, ideologisch durchzogenes Konstrukt mit der interpretativen Durchlässigkeit eines Schweizer Käses. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Koalitionsvertrag der rot-grünen Minderheit erklären Sven Volmering, Vorsitzender der <a href="http://www.ju-nrw.de">Jungen Union NRW </a>und Dr. Jörg Geerlings Mdl, Vorsitzender der Jungen Gruppe der CDU im Landtag Nordrhein-Westfalen:</p>
<p>Wir lehnen den vorliegenden Koalitionsvertrag der rot–grünen Minderheit entschieden ab. Es handelt sich hierbei um ein schwammiges, ideologisch durchzogenes Konstrukt mit der interpretativen Durchlässigkeit eines Schweizer Käses.<span id="more-781"></span></p>
<p>Die elementarsten Vorgaben von Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit werden fast ausschließlich unter ökologischen Gesichtspunkten berücksichtigt. Dies ist insbesondere in der Wirtschafts- und Finanzpolitik vollkommen inakzeptabel.</p>
<p>Der ständige Verweis auf noch fehlende Informationen zur Kassenlage, ist nicht nur ein Märchen an sich, sondern verschleiert auch die fehlende inhaltliche Übereinstimmung und spielt auf Zeit. Zeit, in der Instabilität und Abstimmungsvolatilität vorherrschen. Zeit, in der überholte Ideologien dem Fortschritt in den Weg gestellt werden. Zeit, die unserem Land schlicht seine Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit kostet. Die zu Papier gebrachte Beliebigkeit dieser Vereinbarung lässt jeden klaren Kurs für die nächsten Jahre vermissen.</p>
<p>Wir werden daher von Beginn an unsere Grundüberzeugungen mit klarem Kompass vertreten:</p>
<p>Ja zur Schuldenbremse &#8211; Nein zur Rekordneuverschuldung</p>
<ol>
<li>Ja zum Bürokratieabbau – Nein zu verwaltungsähnlichen Nebenkonstrukten</li>
<li>Ja zur Kernenergie &#8211; Nein zum Sankt-Florians-Prinzip</li>
<li>Ja zur Wahlfreiheit bei der Betreuung – Nein zu staatlich-ideologischer Bevormundung</li>
<li>Ja zum Gymnasium &#8211; Nein zur Einheitschule</li>
<li>Ja zur Integration &#8211; Nein zum Doppelpass</li>
</ol>
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		<title>Geerlings in Führungsriege der Landtagsfraktion</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 21:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Geerlings</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seiner Wahl zum Vorsitzenden der &#8220;Jungen Gruppe&#8221; ist der Neusser Abgeordnete Dr. Jörg Geerlings gleichzeitig auch zum Mitglied des Fraktionsvorstands der CDU-Landtagsfraktion geworden. &#8220;Es freut mich, auf diese Weise dem Führungsgremium der Landtagsfraktion anzugehören&#8221;, unterstreicht Geerlings. Er verspreche sich dadurch, die Gestaltungsprozesse mit lenken zu können. Das sei eine spannende Herausforderung für die kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Wahl zum Vorsitzenden der &#8220;Jungen Gruppe&#8221; ist der Neusser Abgeordnete Dr. Jörg Geerlings gleichzeitig auch zum Mitglied des Fraktionsvorstands der CDU-Landtagsfraktion geworden.<span id="more-778"></span></p>
<p>&#8220;Es freut mich, auf diese Weise dem Führungsgremium der Landtagsfraktion anzugehören&#8221;, unterstreicht Geerlings. Er verspreche sich dadurch, die Gestaltungsprozesse mit lenken zu können. Das sei eine spannende Herausforderung für die kommenden Jahre.</p>
<p>Gerade angesichts der Neuaufstellung von CDU NRW und der  CDU-Fraktion seien richtungweisende Entscheidungen zu treffen und viele Impulse notwendig. Der Fraktionsvorstand sei bei dieser Steuerung ein wichtiges und ernst zu nehmendes Gremium.</p>
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