Die Woche der Feuerwehr ist eine Woche der Wertschätzung

Die Woche der Feuerwehr ist eine Woche der Wertschätzung

Im Rahmen der „Woche der Feuerwehr“ hat der CDU-Abgeordnete Dr. Jörg Geerlings die Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss besucht. Dazu erklärt Geerlings:

„Ich bin beeindruckt von der Motivation und der Professionalität unserer Feuerwehr im gesamten Rhein-Kreis Neuss. Die Frauen und Männer leisten hochprofessionelle Arbeit. Dafür möchte ich ihnen danken. Ihnen gebührt Respekt dafür, dass sie sich tagtäglich teilweise in Lebensgefahr begeben, um andere zu schützen und zu retten. Hierzu zählen die hauptamtlichen Mitarbeiter ebenso wie die hauptsächlich ehrenamtlich tätigen Feuerwehrkräfte vor Ort.

Im persönlichen Gespräch mit dem Leiter der Neusser Leitstelle, Thomas Dilbens, und dem Landrat des Rhein-Kreises Neuss, Hans-Jürgen Petrauschke, sowie im Anschluss mit Feuerwehrkräften konnte ich mir wieder einmal ein Bild von der Professionalität unserer Feuerwehr machen. Einsatzkoordination und die Bereitstellung der besten Hilfe sind in der Leitstelle rund um die Uhr auf höchstem Niveau gewährleistet. Allein in der Kreisleitstelle leisten derzeit 29 hervorragend ausgebildete Mitarbeiter im Team von Thomas Dilbens hervorragende Arbeit. Digitalisierung und die Nutzung von Smartphones bieten auch im Rettungswesen und Feuerschutz viele neue Möglichkeiten, die die Arbeit der Leitstelle immer weiter beschleunigen und gleichzeitig die Hilfe für die Betroffenen verbessern  können. So ist es den Mitarbeitern der Leitstelle heute möglich, durch die Nutzung der Handykameras am Unfallort die Situation, die die Rettungskräfte vorfinden werden, besser einschätzen zu können. Gleichzeitig haben sie die Möglichkeit, von der Leitstelle aus Anleitung zur Erste-Hilfe-Leistung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zu geben. In die Modernisierung der Leitstelle werden 4,5 Millionen Euro investiert, um die neuen Herausforderungen noch besser meistern zu können.

Als Abgeordneter der CDU-Fraktion unterstütze ich diese Entwicklung und möchte dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für die Feuerwehr weiter so gut wie möglich zu gestalten.“