Verkehr reibungsloser gestalten, etwa durch weiteren Kreisverkehr am Friedrich-Ebert-Platz

Im Kampf gegen Fahrverbote und für eine bessere Luftqualität muss nach Auffassung des Neusser Landtagsabgeordneten Dr. Jörg Geerlings (CDU) eine Verbesserung der Verkehrsführung im Bereich der Batteriestraße, Friedrichstraße und Friedrich-Ebert-Platz erreicht werden. Kreisverkehre gehören nach seiner Auffassung zwingend dazu.

„Dieser innenstädtische Bereich ist ein wahres Nadelöhr, das von besonders vielen Fahrzeugen genutzt wird. Die Friedrichstraße kommt auf eine Belastung von bis zu 16.000 Fahrzeugen pro Tag. Die Batteriestraße auf 21.000 Fahrzeuge. Gerade im Bereich der Batteriestraße, Am Kehlturm und der Jülicher Landstraße kommt es in den Stoßzeiten dadurch zu Rückstaus und damit zu erheblichen Belastungen. Ziel muss es daher sein, Fahrzeuge mit möglichst wenigen Stopps an Ampeln und Rückstau durch diesen Bereich zu bewegen, um ihre Verweildauer in der belasteten Innenstadt zu senken“, sagt Geerlings.

In diesem Zusammenhang muss seiner Meinung nach auch die komplexe Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmer auf dem Friedrich-Ebert-Platz einer Revision unterzogen werden. „Haben wir bereits alles getan, was heute möglich ist oder kann die Ampelschaltung im Verbund mit den Ampeln bis hin zur Batteriestraße verbessert werden? Auch sollte der bereits viel diskutierte Kreisverkehr in Kombination mit einer intelligenten Verkehrsführung intensiver als bislang geprüft werden. Nur so kann die gestiegene Belastung gesenkt werden. Wir müssen jeden innovativen Ansatz anschauen“, ist sich Geerlings sicher. 

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